Thomas steht für eine klare Vision der Energiewende: Batteriespeicher sind nicht nur für den Eigenverbrauch da – sie sind aktive Bausteine im Stromnetz. Mit seinen Projekten rund um seine Firma setzt er genau dort an und nutzt das volle Potenzial moderner Speichersysteme.
Im Zentrum seiner Projekte steht die Bereitstellung von Regelenergie. Gerade in einem Energiesystem mit immer mehr Photovoltaik und anderen erneuerbaren Quellen wird es entscheidend, Schwankungen schnell auszugleichen.
Regelenergie sorgt dafür, dass:
Batteriespeicher sind dafür ideal, da sie innerhalb von Sekunden reagieren können – schneller als viele andere Technologien.
In Oberdiessbach setzt Thomas auf Alpvolt Powerboxen, die genau für diese Anforderungen ausgelegt sind. Sie ermöglichen:
Die Systeme sind über Primeo angebunden und erhalten laufend Signale aus dem Netz. Sobald Bedarf besteht, reagieren die Powerboxen automatisch – sie nehmen Energie auf oder geben sie ab und tragen so aktiv zur Netzstabilität bei.
Damit wird aus einem klassischen Batteriespeicher ein aktiver Teilnehmer im Energiemarkt. Die Powerboxen arbeiten nicht isoliert, sondern als Teil eines vernetzten Systems.
Für Thomas ist genau das entscheidend: Speicher müssen wirtschaftlich betrieben werden – und das gelingt vor allem dann, wenn mehrere Erlösquellen kombiniert werden. Die Regelenergie spielt dabei eine zentrale Rolle.
Die Zusammenarbeit ist geprägt von direktem Austausch und einem gemeinsamen Verständnis für Qualität und Weiterentwicklung. Entsprechend bleibt es nicht bei einem einzelnen Projekt – weitere Anlagen sind bereits in Planung oder Umsetzung.
Das Projekt in Oberdiessbach zeigt, wohin sich der Markt entwickelt: Batteriespeicher werden zu flexiblen, netzdienlichen Einheiten, die aktiv zur Stabilität des Stromsystems beitragen.
Mit den Alpvolt Powerboxen und dem klaren Fokus auf Regelenergie setzt Thomas genau dort an, wo die Energiewende heute entschieden wird – im Zusammenspiel von Technik, Markt und Netz.